S T A R O K O N S T A N T I N O W
Starokonstantinower Kloster der Kapuziner und das Gotteshaus dabei wurden eine der ersten Gebäuden, die der Kirche nach dem Zerfall der UdSSR zurückgegeben wurden. Das war kein Zufall. Die Kapuziner, als sie wieder in die Ukraine kamen, konnten das Haus zurückbekommen, in dem die Brüder seit dem XVIII Jh. gewohnt und gearbeitet gaben, aber das sie erzwungen wurden, in der feindlichen für die Kirche Zeit in diesem Land zu verlassen.
1750. Fürst Janusch Alexander Sanguschko hat den Mönchen des Ordens Minderer Brüder Kapuziner vorgeschlagen, den Platz für den Aufbau des Gotteshauses und des Klosters in Ostrog zu finden.
1752, den 2. Januar. Der kathedrale Dekan aus Lutzk V. Juseph Gluchowsky hat das Kreuz an der Baustelle aufgestellt.
1752, den 25. November. Die ersten Kapuziner haben sich in einem kleinen Obdach neben der Holzkapelle angesiedelt. Mit der Zeit begann der Aufbau des Klosters.
1775. Der Fürst Janusch Sanguschko ist gestorben, die Sorgen für den Bau hat auf sich Fürst Stanislaw Ljubomirsky, Königsmarschall, übernommen, der den Bau auch bis zum Ende geführt hat.
Während 1830-1870 haben die Kapuziner außer der Seelenhirtstätgkeit auch ein Heim für arme Kinder organisiert.
1858. Da das Krankenhaus im ehemaligen Dominikanerkloster geschlossen wurde, haben die Kapuziner zusammen mit den Gläubigen neben dem Kloster ein Krankenhaus für Alte und Krüppel gebaut.
1887. Das Kloster in Starokonstantinow wurde geschlossen. Die Brüder wurden durch den Zarenbefehl erzwungen, das Territorium des Zarenrusslands zu verlassen.
1990. Die Behörden geben dem Vater Stanislaw Schyrokoradjuk, Bernhardiner, das ehemaligen Kapuzinerhaus zurück. Er hat das seinerseits dem Vater Stanislaw Padewsky, Kapuziner, übergegeben. Da es in jener Zeit keine katholischen Bischöfe in der Ukraine gab, wurde dieser Ausdruck des Dankes vom Vater Stanislaw Schyrokoradjuk den Kapuzinern für die Hilfe in der Seelenhirtsarbeit eine Akte der Gründung des Kapuzinerklosters in der postsowjetischen Ukraine. Die ersten Brüder, die dorthin kamen, waren die Priester-Kapuziner: Stanislaw Padewsky und Hilary Wilk.
90-er Jahre. An diese zwei mutigen Kapuziner haben sich andere Brüder aus Krakower Provinz angeschlossen.
Nach der Anreise begannen die jungen Brüder die unterschiedlichen Tätigkeit durchzuführen, zum Beispiel: Br. Kasimir Gusik begann die regelmäßigen Rekollektionen zu organisieren, die unter den Jugendlichen sehr populär wurden.
Heute beim Kloster der Brüder-Kapuziner in Starokonstantinow funktionieren die Kandidatur und Postulat für die Jungen, die das Mönchleben annehmen wollen, hier führt man viele Treffen für Jugendliche und Kinder durch.
Heute in Starokonstantinow funktionieren:
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Br. Sergij Gubyzki |
Br. Stanislaw Manski |
Br. Roman Pop |
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Br. Sergij Kippa |
Br. Andzhej Schusber |
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