W I N N I T Z A

Winnitzer Kapuzinerkloster befindet sich in Podolia im heutigen Gebietszentrum. Es wurde noch in der Periode von der Rzeczpospolita gegründet. Das traditionelle Kapuzinerkloster wurde im toskanischen Barockstil gebaut. Während seiner Geschichte befanden sich das theologische Studentat und Kurie der Russischen Kapuzinerprovinz. 1888 hat die russische Zarenmacht das Kloster geschlossen.

1746 nach der Einladung von Ludowik Kalinowski und mit Erlaubnis vom Lutzker Bischof kamen die ersten Brüder Kapuziner nach Winnitza, um hier ein Kloster zu gründen.

1761, am 17. Februar hat Bischof Antonij Erasm Wolowitsch das Gotteshaus unter dem Schutz der Gottesmutter Engelhaften beim Kloster von den Brüdern Kapuzinern eingeweiht.

1888 wurden die Brüder Kapuziner von Zarenbefehl erzwungen, ihr letztes Kloster in den ukrainischen Ländern zu verlassen.

1961 im Winnitzer Kapuzinerkloster wohnen die weltlichen Menschen.

1992 geschah ein Wunder. Nach der mehr als hundertjährigen Abwesenheit kommen die Brüder Kapuziner nach Winnitza zurück. Die Einwohner von Winnitza haben wieder eine Möglichkeit dem Gotteswort zuzuhören, zu beichten, die geistige Hilfe von den gemeinden, nahem zu den Menschen Brüdern zu bekommen. Da es keinen Platz gab, wohnten die Mönche über dem Gotteshaus.

2001-2002 mit der Unterstützung des Orden Minderer Brüder Kapuziner und dank der großen Unterstützung der Menschen wurde die ersten Mönchszellen in Winnitzer Kapuzinerkloster losgekauft, was die Funktionierung der vergrößerten Pfarrei wesentlich verbessert hat. Im Erdgeschoss des Klosters von der Seite der Sobornaja-Strasse befanden sich Kanzlei, Bibliothek, Zimmer für Gespräche und zwei kathechisische Klassen. Später wurden auch die Mönchszellen im ersten Stock eines der Klosterflügel und den Raum, wo früher die Klosterküche und Speiseraum waren, gekauft.

2003 Bei der Mitwirkung der städtischen Gebietsadministration wurde die Fassade des Klosters restauriert.

 

Heute in Winnitza funktionieren:

Br. Justyn Russin
Br. Jusef Lendzhion
mons. Stanislaw Padewski

 

Br. Jezhy Zelinski
Br. Jusef Chromy
Br. Pawel Lasozki

 

 

 

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